Abschluss in Kapstadt

Kapstadt wird als „Mutterstadt“ der Kolonialzeit, als Schmelztiegel der Kulturen, als Stadt der Rede von Nelson Mandela, als Stadt von Traumstränden und wunderschönen Meeresbuchten, als Stadt mit Atmosphäre und Flair … und vieles mehr beschrieben …

… und alles bestätigt sich, wenn man sich hier etwas treiben lassen kann und das Leben geniesst.

Wir waren auf unserer Reise 4-5 Tage in Kapstadt und der (irgendwie dazugehörigen) Kaphalbinsel.
Man findet hier alles und wir haben nur einen Bruchteil gesehen
Erholung an endlosen Stränden in z.B. Muizenberg,
Bummeln und shoppen an der Waterfront
Wunderbare Meeresbuchten z.B. Camps Bay
Traumhafte Straßen wie Chapman’s Peak Drive
Nachtleben in der Longstreet
… und natürlich den Tafelberg, der über allem thront.

In der Aufzählung fehlt noch soooo viel, dass wir mit Sicherheit wiederkommen werden.

Quartier haben wir wieder in Muizenberg bei Mary und Russell bezogen .. ein schönes Selbstversorger-Appartement mit eigenem Eingang, in dem wir uns sehr wohl gefühlt haben … für 500 Rand pro Nacht …38 €

Zum Abschluss noch ein paar Bilder aus und um Kapstadt.

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Hermanus

Hermanus lebt hauptsächlich von den Walen … im Juli lassen sich die ersten sehen und zum Frühling in Südafrika ist dann Sept, Okt und Nov „Wal-Hochsaison“
Hotelzimmer in Beachfront sind immer gut gefragt, aber erste Reihe mit Walblick sind dann gerade in Hermanus schnell rar.
Das Gästehaus vor 2 Wochen hatten wir ja vorgebucht … beim zweiten Besuch in Hermanus haben wir von unterwegs noch ein tolles Zimmer direkt in Hermanus mit tollem Blick gefunden.
„Hermanus Guesthouse“
Selbst der Preis war noch super … 1400 Rand sind ca 105 €

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„Whale-watching“ hautnah

Beim zweiten Besuch in Hermanus meinte es das Wetter richtig gut mit uns.
Nach dem spontanen Haitauchen fuhren wir am nächsten Tag mit einem Boot in die Bucht vor Hermanus.
Der Guide meinte, es seien 80 Wale, teilweise mit Jungen, in der Bucht.
Wir waren dann auch ziemlich schnell „von Walen umgeben“
Es war beeindruckend und auch schon etwas ergreifend, wie bedächtig und elegant so schwere Kolosse ihre Bahnen ziehen.
Nur ein paar Tage alte „Walbabys“ waren schon mehrere Meter groß und immer im Schlepptau der großen Walmama.
Das Boot fuhr sehr langsam und vorsichtig in die Nähe … teilweise bis auf 3-5m Abstand … manche ließen sich nicht stören, andere schwammen einfach weiter.

In unserer direkten Nähe ist kein Wal gesprungen, aber in der Bucht haben wir einige springen sehen … auch ich anderen Buchten haben wir immer wieder die Whale-jumps vorgeführt bekommen.
Wenn man die Größe eines Wals so nah sehen konnte, kann man nur erahnen was für eine Kraft in dem Körper stecken muss, um das Tonnengewicht fast ganz aus dem Wasser zu bringen.

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Haitauchen vor Gansbaai

Nachdem in Hermanus traumhaftes Wetter war und wir einen Platz auf einem Boot zum Tauchen bei den weißen Haien bekommen hatten, sind gleich los nach und haben das Wal-Boot auf den nächsten Tag verlegt.

Wir haben uns getraut und sind in den Käfig unter Wasser …. und gleich vorweg … Ja, sie hatten auch Neoprenanzüge für Dietmar in 3xl

Über diese Form von Haitauchen gibt es durchaus unterschiedliche Meinungen … aber es war kein blutrünstiges Anfüttern und es wird auch einiges zum Erhalt der weißen Haie getan.
Ein bisschen „schönreden“ kommt von den Tauchern dann noch dazu … und man hat ein wahnsinniges aufregendes Erlebnis.

Die Haie reagieren auf einen Köder, der schon eher ziemlich „ausgelutscht“ ist, bissig und aggressiv.
Wir haben 4-5 weiße Haie gesehen und es haben auch welche in den Käfig gebissen … Arme und Füße hat man besser drinnen gelassen.
Die Nähe der Haie war unglaublich spannend. Bis auf 20-30cm war man öfter an den Haien dran … immerhin 2-4m lange und richtige Kraftpakete.

Wir waren zwar mal wieder die Ältesten, aber wir würden es immer wieder machen … Sylvia hätte zwar fast der Mut verlassen, aber sie hatte ihren Anzug schon an … also „musste“ sie mit und sie war im dann auch zurecht sehr stolz und froh.

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